Männlich D-Jugend

JSG Heidenheim/Dettingen – HSG Winzingen-Wißgoldingen 13:10 (5:2)


Nach dem Sieg gegen die HSG Winzingen-Wißgoldingen hat sich unsere D-Jugend nun bereits einen Platz in den Top 3 der Bezirksliga gesichert und benötigt nun aus den letzten drei Spielen nur noch eine Sieg um sicher Vizemeister, hinter den bislang ungeschlagenen Heiningern, zu sein.
Sowohl unseres Jungs als auch die Jungs von der HSG schenkten sich im immer spannenden und äußerst torarmen Spiel vergangenen Samstag in der Karl-Rau-Halle keinen Ball und nach dem 1:0 in der zweiten Spielminute dauerte es dann weitere fünf Minuten eher der Treffer zum 2:0 für die JSG fiel. Beide Abwehrreihen zeigten eine gute Leistung und der Angriff beider Teams wollte einfach nicht in Schwung kommen. Nach 9 Minuten gelang der HSG schließlich der Anschlusstreffer zum 2:1 und zur Halbzeit sollten insgesamt nicht mehr als 7 Tore (5:2) gefallen sein.
In der zweiten Halbzeit änderte sich zunächst nicht viel am Spiel beider Mannschaften, dennoch konnten unsere Jungs von 5:3 auf 8:4 davonziehen. Dann kam jedoch ein Bruch ins Angriffsspiel und der Gegner erzielte drei Tore am Stück, so dass es beim 8:7 durchaus noch einmal spannend werden sollte. Nach einer Auszeit, die die nötige Ruhe ins Spiel bringen sollte, wurde der HSG ein Strafwurf zugesprochen, das Tor zum Ausgleich wurde jedoch durch unseren Torhüter vereitelt. Dies schien der richtige Aufwacher für die JSG zu sein, die dann konzentrierter und effektiver zu Werke ging und zum Ende des Spiels auf 12:8 davon zog. In den letzten zweieinhalb Minuten versuchte die HSG alle Kräfte zu mobilisieren, doch das letzte Tor zum 13:10 sollte unserer JSG gehören und die hart erkämpften zwei Punkte auf unserem Konto landen.
Kommenden Sonntag steht dann das Derby gegen die TSG Schnaitheim an und mit einem Sieg in der Gerstetter Georg-Fink-Halle (Anpfiff 10.30 Uhr) ist unseren Jungs die Vizemeisterschaft nicht mehr zu nehmen.
Es spielten: Benedikt Mack, Luca Unger, Dominik Joos, Lasse Spellenberg, Leon Schock, Leon Schwarz, Noyan Güder, Alper Öszenel, Eren Caliskan, Leo Dienstbach, Samuel Hofmann, David Brendle und Max Kenf