Ergebniss spiegelt nicht Spiel

Zum nächsten Auswärtsspiel musste die ZWEITE nach Oberkochen zur Reserve der HSG Oberkochen/Königsbronn reisen. Zu Beginn der Begegnung agierten wir im Angriff ziemlich nervös und konnten erst in der 6. Minute den Führungstreffer der HSG ausgleichen. Folgend spielten wir unsere Angriffe nun mit viel Bewegung ohne Ball und einem guten 1-1 Aktionen aus und konnten einen Vorsprung auf 5 Tore (20.) herausspielen. In dieser Phase war die Abwehr sehr aufmerksam und zusammen mit einem starken Torhüter konnte die HSG „nur" 3 Tore erzielen. Bis zur Halbzeit konnte der Abstand leider nicht gehalten werden und es ging mit 12-9 in die Kabinen.
Zwar gelang der HSG der erste Treffer der zweiten Halbzeit, jedoch konnten unsere Jungs den Schwung wieder aufnehmen und selbst wieder bis auf 5 Tore davon ziehen. Nun nahm der Heimtrainer eine Auszeit und stellte nun in der Abwehr auf eine sehr offensive Variante um. Mit dieser Umstellung kamen wir nun nicht zurecht und die HSG konnte einige Bälle leicht abfangen und den Konter einleiten. Innerhalb von 4 Minuten schmolz der Vorsprung auf 1 Tor und Trainer Beo war nun gezwungen ebenfalls mit einer Auszeit die Jungs wieder wach zu rütteln. Dies gelang auch sehr gut und wir spielten wieder mit viel Bewegung gut Chancen heraus. In der Endphase der Begegnung scheiterten wir nun oft am immer besser aufgelegten Heimtorhüter und HSG konnte zum Entsetzen aller doch noch den Ausgleich erzielen. Die letzten 30 Sekunden hatten es dann nochmal in sich. Durch einen sehr gut herausgespielten Angriff konnten wir unseren Kreisspieler anspielen, jedoch konnte der freie Wurf nicht im Tor untergebracht werden. So hatte nun auch noch die HSG einen Angriff und erhielt kurz vor dem Abpfiff einen direkten Freiwurf auf der rechten Seite zugesprochen. Der direkte Wurf konnte zum Glück von unserem Torhüter gehalten werden und die Begegnung endete unentschieden.
Es spielten: Andre Rode und Nicola Pinna (Tor), Robert Oßwald (4 Tore), Max Geiger (1), Kemal Hot (2), Dominik Zeck (2), Sergej Schestakow (2), Axel Beißwanger (3), Konstantin Rendle (3), Max Ohnhaus (3), Eric Niemeier (1), Daniel Zeck (2) und Hannes Molt