Hohe Niederlage

Zu einem schweren Auswärtsspiel musste die Zweite am Samstag nach Bettringen fahren. Bettringen setzt sich selbst den Aufstieg als klares Saisonziel.

Mit insgesamt 4 angeschlagenen Spielern begann die Zweite dieses Spiel und konnte sofort durch eine sehr gute Auslösehandlung unseren Kreis freispielen, welcher dann 7-M –würdig gefoult wurde. Leider konnten wir diesen nicht im Tor unterbringen und wir bekamen gleich zu Beginn die konsequent und vor allem hart spielende Abwehr zu spüren. Bis zur 10. Spielminute war es noch ein sehr knappes Spiel, doch nun kam unverständlich die schwächste Phase unserer Jungs.5 Minuten und sage und schreibe 6 Tore später sind wir buchstäblich von der Heimmannschaft überrollt worden.

Wieder einmal machten wir zu einfache Fehler im Angriff und wenn wir dann doch mal zum Torwurf kamen, scheiterten wir dann teilweise kläglich. Nun nahm der Trainer einige personelle Änderung vor und stellte die Abwehr auf eine 5-1 Formation um. Schließlich ging nochmal ein Ruck durch die Mannschaft und wir konnten bis zur Halbzeit wieder 2 Tore aufholen.
Die starke Bettringer Mannschaft konnte direkt nach Wiederanpfiff 2 Tore in Folge erzielen. So war der Schwung der ersten Halbzeit auch gleich wieder verpufft. Da Bettringen weiter Ihren souveränen „Stiefel" herunterspielen konnte und wir leider weiterhin sehr viele Fehler im Angriff machten, stieg der Rückstand bis zur 47. Minute auf 11 Tore heran. Bis zum Ende plätscherte das Spiel vor sich hin.
Wie anfangs schon erwähnt, wird Bettringen auf jeden Fall um den Aufstieg spielen und die Niederlage ist nun kein Beinbruch für die Zweite. Jedoch sollten wir nun schnellstmöglich unsere Fehlerquote im Angriff deutlich reduzieren, damit wir in den kommenden Spielen die notwendigen Punkte gegen den Abstieg erspielen können.


Es spielten: Andre Rode und Nicola Pinna (Tor), Adrian Schoeps (3 Tore), Robert Oßwald (2), Cedric Kascha (1), Kemal Hot (1), Moritz Burr (2), Dominik Zeck (2), Sergej Schestakow (3), Axel Beißwanger (3), Konstantin Rendle (4), Max Ohnhaus (1), Max Eichler (1) und Hannes Molt